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Das Wort "monomer" kommt aus dem altgriechischen und bedeutet „Einzelteil“. Der Begriff taucht aber auch in der Chemie auf und bezeichnet einzelne Moleküle, die sich mit anderen verketten können.

Sowohl das „Einzelteil“ im Sinne eines Unikates, als auch einzelne Moleküle, die sich zu einem großen Ganzen verbinden sind das Besondere an Schmuck von monomer.

Monomer zeichnet sich durch Designmerkmale aus, die in der traditionell gefertigten Schmuckwelt unmöglich erscheinen. Denn Schmuck wie wir Ihn bislang kannten hat seine gestalterischen Grenzen bei den industriellen Massenfertigungsverfahren, dem Spritzguß oder den handwerklichen Fähigkeiten eines Goldschmieds.

Monomer überschreitet diese Grenzen mit modernsten Technologien aus dem Maschinenbau. Fertigungsmethoden für Prototypen, Werkzeugteile oder den medizinischen Einsatz erlauben die Gestaltung von Schmuck am Computer.

Triebfeder von monomer ist die Ergründung nahezu uneingeschränkter Designmöglichkeiten jenseits der industriellen, massenhaften Schmuckfertigung.

Mit der Kollektion "Griechische Mythologie" hat monomer seine erste Schmucklinie entworfen, die sich durch ein klares Design auszeichnet. Spannende, voluminöse Geometrien, deren Haut mit einem Muster überzogen ist. Es entsteht ein Wechselspiel aus Klarheit und Verzerrung, aus Transparenz und Verschlossenheit.